Aktuelles
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Landwirtschaft hautnah und mit allen Sinnen erleben: Das bietet «Vo Puur zu Puur»!
Im Kanton St. Gallen ist es bereits zur Tradition geworden, dass am Eidg. Dank-, Buss- und Bettag verschiedene Bauernhöfe ihre Türen öffnen und die Besucher herzlich willkommen heissen.In diesem Jahr sind wir am 20. September 2026 im Rheintal zu Gast. Acht vielfältige Bauernbetriebe öffnen Tür und Tor und sorgten für Unterhaltung für die ganze Familie. Ein Gratis-Shuttlebus bringt die Gäste bequem von Hof zu Hof.
Weitere Infos findest du hier
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- Kategorie: Alle
Das Thema PFAS belastet die Bauernfamilien in den betroffenen Gebieten. Es gibt viele offene Fragen und es herrscht eine grosse Ungewissheit, wie es weitergeht.
Der Abend soll dem gemeinsamen Austausch und der Ermutigung dienen.
Weitere Informationen und die Anmeldung findest du hier
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- Kategorie: Fachausweisübergabe
Am Samstag, 27. Juni 2026 feierten rund 260 Gäste an der Liebegg die Übergabe der Fachausweise der Berufsprüfung
Bäuerin / bäuerlicher Haushaltleiter.
Rajka Frei, Mitglied der Prüfungsleitung, begrüsste mit einer humorvollen Rede. Angesichts der hochsommerlichen Temperaturen lud sie die Anwesenden ein, sich gedanklich in die Antarktis zu versetzen.
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- Kategorie: Velotage
Velotour der Bäuerinnen des Kanton St. Gallen
290 Kilometer, viele Begegnungen und schöne Erinnerungen
Vom 11. bis 13. Juni 2026 fand die diesjährige Velotour des kantonalen Bäuerinnenverband SG statt. Insgesamt 20 Frauen trafen sich in Biberbrugg zum Start der dreitägigen Tour. Auf dem Gottschalkenberg wurde die erste Kaffeepause eingelegt, bevor die Gruppe den Kanton Zug entdeckte. Auf dem Bröchlihof von Andrea und Franz Iten wurden die Teilnehmerinnen herzlich mit einem Apéro empfangen. Anschliessend durften sie in der warmen Stube Platz nehmen, wo ein feines Mittagessen mit Kaffee und Dessert serviert wurde. Für die tolle Gastfreundschaft gebührte den Gastgebern ein herzliches Dankeschön. Am ersten Tag mussten die Velofahrerinnen zudem gegen eine heftige Bise ankämpfen, die ihnen zeitweise direkt ins Gesicht blies und zusätzliche Kräfte forderte. Anschliessend führte die Route weiter nach Willisau zum Nachtquartier. Insgesamt wurden am ersten Tag knapp 120 Kilometer zurückgelegt.
